Bodo Schäfers

 „Gesetze der Gewinner“ 


5. Gesetz

Werde zu einer Persönlichkeit



Damit sich unsere Lebensumstände verändern können, müssen wir zuerst uns

verändern.


Es ist wie in der Schule. Wir beginnen in der ersten Klasse, dann kommen wir in die zweite und dann in die dritte Klasse.


Das Prinzip dahinter lautet: Wenn wir

besser werden, wird unser Spiel größer.


Wir verbessern uns nicht, indem wir auf

bessere Umstände hoffen, sondern indem wir das Beste aus dem machen, was wir

gerade haben.


Einer der effektivsten Wege, uns zu verbessern, ist, durch unser Werk

zu wachsen.


Wer sich ein besseres Leben wünscht, der sollte darum so schnell wie möglich beginnen, hart zu arbeiten.


Dabei wird uns nicht alles gelingen und wir

müssen viel säen, denn wir dürfen uns nicht auf ein einziges Korn verlassen.


Dabei brauchen wir Geduld – Wachstum braucht Zeit. Lassen Sie sich auf dem Weg nicht von den sechs Hindernissen (Arroganz, Ignoranz, Eitelkeit, Angst, Selbstzweifel und Schuld) zurückhalten.


Leitsätze für heute


• Wir werden etwas durch unser Werk. Jede berühmte Persönlichkeit wurde erst

durch ihr Werk zu dem, was sie ist.


• Zwar machen uns Erfolge reicher, aber die Misserfolge lassen uns wachsen.


• Konzentrieren Sie sich nicht auf Ihre Feinde, sondern auf Ihre Arbeit.

Wer erfolgreich ist, wird immer Feinde haben.


• Das Universum belohnt Anstrengung und keine Entschuldigungen.


• Wir ernten, was wir gesät haben. Unsere gute wie schlechte Saat begleitet uns im Leben.


• Tun Sie die richtigen Dinge mit der richtigen Einstellung.


• Gewinner wissen, dass sich ihre Lebensumstände automatisch positiv verändern werden, wenn sie sich mit großer Begeisterung auf eine gute Arbeit stürzen.


• Es ist unser Geburtsrecht, glücklich und erfolgreich zu sein.


Das Zitat des Tages


„Wenn wir das Leben beginnen, erhält jeder von uns einen Marmorblock und die

nötigen Werkzeuge, um diesen Block zu bearbeiten. Wir können ihn unser ganzes

Leben lang unbehauen mitschleppen, wir können ihn zu Kieseln verarbeiten oder wir

können ihm eine herrliche Form geben.“

Richard Bach